Alternativen

Neben dem Gespräch Aug in Aug sind über die Jahrtausende verschiedene Hilfsmittel entwickelt worden. Heute müssen Kommunikationspartner weder am gleichen Ort noch zur gleichen Zeit senden und empfangen.

AlternativenDer klassische Brief ist ein solches Hilfsmittel. Bereits Schiller und Goethe nutzten diese, um Informationen auszutauschen. Später kamen Telegraf, Telefon, Telefax und weitere Hilfsmittel hinzu.

Sie alle haben einen gemeinsamen Nachteil: Nonverbale Informationen können im Gegensatz zu einem Gespräch gar nicht übermittelt werden. Auch wissen Sie als Absenderin nicht, in welcher Situation sich der Empfänger z. B. beim Lesen der Nachricht befindet.

Ein noch junges Hilfsmittel ist die E-Mail, der elektronischen Variante eines Briefes. Seit rund 20 Jahren können Texte in Sekunden oder Minuten übertragen werden. Die Übermittlungskosten gegenüber einem normalen Brief (vgl. Porto) sind dabei zu vernachlässigen.

Dies hat auch sicherlich zum Erfolg von E-Mails beigetragen.


Bitte schätzen Sie für sich, auf welchen Kommunikationswegen Sie die meisten Nachrichten erhalten. Ergänzen Sie dies bitte um eine Einschätzung, für welche Wege Sie als Absenderin häufiger entscheiden. Was sind dabei Ihre Entscheidungsgründe?